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“Go Frühstücksfernsehen” – ganz in Rot

dindamoya 2011 beginnt mit Couch-Gesprächen über Migration, Liebe und rote Socken. Schauspieler Franz Dinda und Sergej Moya waren eigentlich da, um den Pro7 Zweiteiler “Go West” (Teil 2 heute 20.15 Uhr!) anzuschieben – geredet haben wir dann aber über Sergejs eigenes Filmprojekt für Migrantenkinder, Franz` “Bilderreimbuch über die Liebe” und seine roten Strümpfe – die er gleich im Dutzend hat und damit seiner Socken fressenden Waschmaschine ´ne Nase dreht. Übrigens glaubt Franz (27) – entgegen aller Behauptungen einer großen Tageszeitung – doch an die große Liebe! Und Sergej (23) hat in “Go West” endlich seine erste Nacktszene gedreht. Ich bin sicher, es werden noch viele, viele folgen – Szenen wie diese, Filme wie dieser und Socken in rot. Foto: Stefan

Weihnachten in Familie: Take That wieder vereint

robbie-spielt Welch ein Weihnachtsgeschenk: Robbie Williams gibt ein Ständchen in unserer Küche! Er ist mit seinen alten und neuen Bandkollegen Mark und Howard gekommen. Nach fast 15 Jahren Trennung ist Take That wieder komplett! Sie sprechen ehrlich und ungezwungen über alten Streit, Versöhnung und den neuen, “erwachsenen” Umgang miteinander. Robbie gibt zu: “Wir waren jung, zu schnell erfolgreich und überfordert mit dem Ruhm.” Genau das zeigt auch eine eindrucksvolle Dokumentation über Take That – früher und heute. Alle Jungs reden auf der DVD Look Back,Don’t Stare. A Film About Progress (Ltd.) schonungslos offen über ihr Leben und Leiden mit der Band. take-that Es war schön, mitzuerleben, wie geerdet sie jetzt sind, entspannt miteinander umgehen, zusammen Spaß haben. Auf meine Frage, was Robbie seinen Bandkollegen zu Weihnachten schenkt, antwortete er: “Nichts.” Das sei alte Take-That-Tradition! Worauf Marc und Howard ihn darauf aufmerksam machten, dass es da mittlerweile eine neue Take-That-Tradition gebe … Apropos Geschenke: das neue Take-That-Album Progress hat`s gleich auf Platz eins der Charts geschafft. Mittlerweile ist Robbie wieder zu Haus, bei seiner Frau und seinen neun Hunden – von denen ihm bei uns übrigens nur 7 Namen eingefallen sind ;) . Fotos: Sat1

SchmökerStar meets SchwedenRocker

ken-follet-und-mando-diao Nur die Bibel verkauft sich bei uns in Deutschland besser, als seine Bücher! Ken Follett kam mit seinem neuesten Wälzer: Sturz der Titanen: Die Jahrhundert-Saga. Roman. Für einen Superstar der Schmökerschreiber ist er angenehm gelassen und unprätentiös. Er schreibt gern über einfache Menschen, die in große Höhen aufsteigen – wie der Steinmetz in seinem Bestseller Die Säulen der Erde: Roman. Ab Montag Abend läuft die 4teilige Verfilmung bei uns in Sat.1. Ich habe alle vier Folgen in einer Nacht gesehen – obwohl ich anfangs nur “kurz” reinschauen wollte. Die Mittelalterkulisse wirkt extrem authentisch – die Geschichte macht süchtig. Süchtig bin ich schon lange nach der Musik von Mando Diao! mando-diao-und-karen-heinrichs Björn und Gustaf stolperten am Freitag mit ihren Gitarren nach nur 2 Stunden Schlaf in unser Studio. Trotz ihres Hangovers spielten sie mit reichlich Rock ‘n’ Roll-Charme “Dance with Somebody” live  und legten sich dann wieder schlafen. Ihr Unplugged Album MTV Unplugged – Above And Beyond haben die Jungs an nur einem Tag eingespielt. Es floss viel schwedischer Schweiß, und jede Schweißperle hat sich gelohnt! Der Winter kann kommen! Fotos: Matthias K. und Jan H.

Minions: Mein Mittel gegen Herbstdepressionen

minions Herbst ist gar nicht so schlimm – wenn es Filme gibt, wie diesen! “Ich – einfach unverbesserlich” läuft ab sofort in den Kinos. Die gelben Minions gehören zur geheimen Werkstatt des Mr. Gru, der den Mond stehlen will. Gru ist ein mies gelaunter Supergauner. Er adoptiert ganz eigennützig drei kleine Waisen-Mädchen als Gauner-Gehilfen. Die klopfen sein Herz Stück für Stück butterweich. Dies ist der gefühlvollste, witzigste, ideenreichste Animationsfilm, den ich seit langem gesehen habe! Den Gru spricht übrigens Oliver Rohrbeck, die Stimme von Justus Jonas – und sein unfassbar cooler Gegenspieler Vector ist sensationell vertont von Jan Delay! Auch unser Kinokritiker Hans-Ulrich Pönack findet den Film: “…einen verblüffenden, sympathisch-überkandidelten Schwarzhumor-Spaß.” Wer friert? Ins Kino!! Foto: Kollege Killing