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Bollywood in Berlin: Warten auf Shah Rukh Khan

khan Manchmal lohnt es sich, auf einen Mann zu warten! Shah Rukh Khan ist DER Superstar der quietschbunten Bollywoodfilme aus Indien. Er hat mehr Fans als Brad Pitt, Tom Cruise und Elvis zusammen! Sein neuer Film “My name is Khan” hatte auf der Berlinale Premiere. Am Vormittag sollte er in einem Hotel Interviews geben. Seine Filmpartnerin war pünktlich da, aber Shah Rukh saß noch beim Tee. Mittags stehe er eventuell zur Verfügung – hieß es. Aber auch mittags ließ der Mann sich nicht blicken. Abends wurden wir, ein kleines Grüppchen hartnäckiger und geduldiger Journalistinnen, noch einmal ins Hotel bestellt. Um 22.00 Uhr war er dann endlich da: Shah Rukh Khan, der kleine Mann mit der großen indischen Seelenruhe. Er liebe es, ein Superstar zu sein, erzählte er mir, er möge keine romantischen Filme und sei schüchtern gegenüber Frauen. Das Ergebnis meiner unbändigen Geduld seht Ihr hier (!). Letztendlich konnte ich ihm gar nicht böse sein
Foto: www.redchillies.com

Let`s do the time warp AGAIN!

Yes we can dance, Backstage  Dankeschööön! Eure Anrufe und Désireé Nick haben uns ins Finale von Yes we can dance (am 16. Oktober, um 20.15 Uhr in Sat.1.) katapultiert. Ob wir wirklich tanzen können, sei dahin gestellt, aber unser Horror-Auftritt hat uns – und offensichtlich auch Euch – Spaß gemacht! Wir waren am Freitag mit Sicherheit die ersten, die aufgestanden sind und mußten als letzte Truppe noch einmal alle Kräfte mobilisieren: letzte Proben, Briefings, Kostüme anpassen, stundenlang Schminken. Das war super anstrengend, und die Schmerzen in den Beinen lassen nur langsam nach. Aber die Bilder beweisen: Die Stimmung war nicht nur auf der Bühne bombastisch, auch hinter den Kulissen gab´s keinen Zoff zwischen den Konkurrenten! Im Catering-Bereich herrschte Friede, ganz viel Freude und lecker Currywurst! Fotos: Ingo Gauss

Wer schön sein will…

Karen Heinrichs, Deutscher Fernsehpreis 2009 … muss den Bauch einziehen. Diesmal war es anders! Am Abend vor der Verleihung des deutschen Fernsehpreises stellte ich fest: Wenn ich auch nur eine schnellere Bewegung mache (und das hatte ich auf der Tanzfläche vor!), rutscht mein Kleid  – schwups – bis in die Kniekehlen. Die Anprobe lag schon einen Monat zurück, und der Probenstress für “Yes we can dance” hat scheinbar Kilos gekostet. Außerdem bildeten all die Pailletten eine Masse, die schwer nach unten zog. Also machte ich mir noch eine riesige Portion Spaghetti Bolognese, steckte eine Packung Sicherheitsnadeln ein und flog nach einem gigantischen Frühstück mit Spiegeleiern und Marmeladentoast nach Köln. Im Hotel hatte dann auch Kollegin Annika eine glänzende Idee: Fersenschutzgelpads unters Kleid – und es klebte am Körper wie eine zweite Haut. Der Aufwand hat sich gelohnt: Ich kam mit meiner Robe von Barbara Schwarzer immerhin unter Sibylle Weischenbergs Top 3 der schönsten Kleider des Abends ;) .

Rocky-Horror-TANZ-Show: Das Training hat begonnen!

Jan Hahn, Karen Heinrichs, Torgen Schneider, Marlene Lufen, Matthias Killing Wir trainieren hart – und das ist noch untertrieben! Denn wir (Jan Hahn, Torgen Schneider, Marlene Lufen, Matthias Killing und ich) wollen gewinnen bei “Yes we can dance”, der neuen Tanzshow in Sat.1. Zuerst waren wir ein undisziplinierter, wilder Haufen Amateure, aber nun hat uns der Ehrgeiz gepackt! YES, WE CAN DANCE !!! Wir wollen aufs Treppchen mit unserer Version des “Time Warp” – und mit Euren Stimmen! Ruft bitte für uns an am 2. Oktober um 20:15 Uhr! Bis dahin: “Let`s do the time warp again and again and again …”. Üben, üben, üben – obwohl mir schon jetzt jeder einzelne Muskel “höllisch” weh tut! Mehr “Trainings-Horror” in den nächsten Tagen …

“Wahlwerbung” und Hintergrundberichte unseres Sat.1-Frühstücksfernsehteams seht Ihr hier: www.sat1.de