Beim Fußball interessieren mich eigentlich nur die FußballER, ich bin bekennender Schweini-Fan. Ist der nicht putzig? Aber Gaby Papenburg schafft es, mich morgens bei früh ran (www.ran.de) über die elf Spieler hinaus für das zu begeistern, was da auf dem Rasen läuft. Ich lerne jeden Morgen um 7:10 Uhr dazu! Meine Fußballlektion heute: Wenn am Ende des Spiels die Jungs die Oberteile der jeweils anderen Mannschaft anziehen, heißt das nicht “T-Shirt-Wechsel” – sondern “Trikot-Tausch“. 
“Mein Problem ist, daß ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber.” (Andy Möller)
Wenn der graue Arbeitsalltag in Eure Büros einzieht, haben wir einen Tipp: Ein wirksames Mittel gegen Job-Frust und gähnende Langeweile sind
MOTTOTAGE! Immer Donnerstags überlegt sich jemand aus dem Team ein Farb- oder Themenmotto. Besonders kreativ sind unsere MaskenbildnerInnen! Freitags schlagen wir dann alle gemäß des aktuellen Mottos auf: Ganz in weiß, schwarz/türkis oder in Karo. Das bringt erstens Spaß bei der Arbeit und hilft zweitens bei der allmorgendlichen Klamottensuche! Hier ein paar Anregungen …
Fotos: Jens Fussan/Holger Dauer/Ingo Gauss
… muss den Bauch einziehen. Diesmal war es anders! Am Abend vor der Verleihung des deutschen Fernsehpreises stellte ich fest: Wenn ich auch nur eine schnellere Bewegung mache (und das hatte ich auf der Tanzfläche vor!), rutscht mein Kleid – schwups – bis in die Kniekehlen. Die Anprobe lag schon einen Monat zurück, und der Probenstress für “Yes we can dance” hat scheinbar Kilos gekostet. Außerdem bildeten all die Pailletten eine Masse, die schwer nach unten zog. Also machte ich mir noch eine riesige Portion Spaghetti Bolognese, steckte eine Packung Sicherheitsnadeln ein und flog nach einem gigantischen Frühstück mit Spiegeleiern und Marmeladentoast nach Köln. Im Hotel hatte dann auch Kollegin Annika eine glänzende Idee: Fersenschutzgelpads unters Kleid – und es klebte am Körper wie eine zweite Haut. Der Aufwand hat sich gelohnt: Ich kam mit meiner Robe von Barbara Schwarzer immerhin unter Sibylle Weischenbergs Top 3 der schönsten Kleider des Abends
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Weil Sie nicht bei bei allen auf einen Kaffee vorbeischauen kann (Sie ist verheiratet und hat vier Kinder!) schreibt sie Bücher, die sich lesen, als würde man gerade mit ihr zusammensitzen und quatschen … über Kinder, Karriere und natürlich über Männer! Ich habe schon mit Katja Kessler (40) über das “Mami-Buch”, über ihren ersten Liebesroman “Herztöne” und über die Dieter-Bohlen-Biographie “Nichts als die Wahrheit” gesprochen. Heute stellte sie ihr neues Buch “Frag mich, Schatz, ich weiß es besser” – Bekenntnisse einer Ehefrau vor. Ich finde es unheimlich beruhigend zu lesen, dass Katja und ihr Mann, Bild-Chefredakteur Kai Diekmann, bekennen, gegen Mitternacht von der Fernsehcouch ins Bett zu fallen, “und dann noch ein bisschen Shoppingkanal gucken”
. Ich bewundere Katja; sie ist das lebende Beispiel Frau, Kind(er), Mann und Karriere unter einen Hut zu bekommen und dabei klasse auszusehen, und sie schreibt ehrlich darüber, wie verdammt anstrengend das alles ist.